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23 abgefahrene Automaten, die Du noch nie gesehen hast

Wenn Fastfood nicht reicht.

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Automaten haben sich seit ihrer Erfindung stark verändert. Der erste moderne Automat in den man Münzen einwerfen musste, stand in den frühen 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in England und verkaufte Postkarten. Seit damals haben sie, wie uns Food & Wine in diesem Artikel zeigt, einen langen und seltsamen Weg zurückgelegt.

Dieser Automat in Nanjing, China, verkauft lebendige "frische" Krabben. Die Maschine hält eine Innentemperatur von 5 °C aufrecht, um die Krabben in einem winterschlafartigen Zustand zu halten, ohne sie zu töten. Die Firma behauptet, wenn Du vom Automaten eine tote Krabbe bekommst, erhältst Du als Ersatz drei lebendige.

Du kannst Dich glücklich schätzen, wenn Du plötzlich Heißhunger auf Imperial River Beluga-Kaviar hast, während Du in Beverly Hills, Los Angeles, unterwegs bist. Die Automaten in den Einkaufszentren verkaufen Dir ein Döschen Fischeier für unfassbare 450 Euro. Dort bekommst Du auch Schnecken, Trüffel und sogar einen Perlmuttlöffel für 3,50 Euro. Gott sei Dank!

Dieser 82.000 Euro teure Automat kann mithilfe fluoreszierender Glühbirnen 60 Salatköpfe pro Tag produzieren.

Let's Pizza serviert rund um die Uhr 27 cm große "frische" Pizzen für je 5,50 Euro. Die Maschine knetet den Teig, bestreicht ihn mit Sauce, fügt Garnituren hinzu (drei verschiedene stehen zur Auswahl) und backt die Pizza in einem Ofen - und das in weniger als drei Minuten.

Dieser Automat, der in Tokio im Shibuya-Bahnhof steht, verkauft sowohl einzelne Bananen als auch ganze Bündel. Beide sind in Plastik verpackt. Mit einem Euro pro Banane ist er zwar teurer als der durchschnittliche japanische Lebensmittelladen. ABER Dole stellt neben dem Automaten praktischerweise Mülleimer zur Verfügung, in denen Du die Schalen entsorgen kannst.

Dieser Kartoffelpüree-Automat steht in einem 7-Eleven-Laden in Singapur. Für einen Dollar bekommst Du dort eine Tasse heißes Kartoffelpüree und einen Behälter voll Sauce.

Im Automat lagern tiefgekühlte Kartoffeln. Wenn eine Bestellung eingeht, macht sich der Automat daran, die Kartoffeln zwei Minuten lang zu frittieren und dann vor dem Servieren zu würzen. Das Ganze kostet Dich zwischen einem und zwei Euro. Echt ein guter Deal.

Schließt um 23 Uhr :(

Der Peter-und-Paul-Hof hatte genug davon, seine Lebensmittel überallhin zuzustellen, und beschloss deshalb, Verkaufsautomaten aufzustellen.

Dieser Verkaufsautomat in Nagoya, Japan, wird jeden Morgen mit frischen Eiern bestückt. Ein Sack mit 10-12 Eiern kostet circa 2,50 Euro.

Bisher gibt es Sprinkles Cupcake-Automat nur in Beverly Hills und Chicago. Beide sind rund um die Uhr zugänglich und ein Cupcake kostet 3,50 Euro.

Mit Brot scherzt man in Paris nicht. Deshalb kannst Du es Dir jetzt dank dieses Baguette-Automaten zu jeder Tages- und Nachtzeit holen. Das Brot wird vorgebacken, bevor es in den Automaten kommt und dann bei Bestellung fertiggebacken. Das Ganze kostet etwa einen Euro.

Für Dich ausfindig gemacht: ein Burger-Automat am internationalen Moskauer Flughafen Scheremetjewo. Damit wird jede Wartezeit besser.

Dieser Reis-Automat in Himeji, Japan, verkauft Dir einen 22-Pfund-Sack Reis für circa 25 Euro, je nach Sorte (acht verschiedene Sorten stehen zur Verfügung).

Für einen Euro wärmt Dir Leon's Grill ein Hot-Dog und ein Brötchen und serviert sie Dir.

Mmmmhhh.

Dieser Automat steht in Osaka und verkauft heiße Speisen wie gebratenes Hähnchen, Tintenfischbällchen und Fischfilets.

In Cedar Creek, Texas, kannst Du Dir auf der Berdoll Pecan Farm für 15 Euro einen gebackenen Pecan Pie holen.

Fastfood ist in Amsterdam dank FEBO, einem Automatenrestaurant, noch schneller. Auf dem Menü stehen Dinge wie Kroketten mit Kalb- oder Rindfleischfüllung. In diesem Restaurant kostet nichts mehr als 10 Euro.

Für 3,50 Euro erhältst Du bei diesem Automaten in Japan eine hübsche kleine Dose Brot. Die verfügbaren Geschmacksrichtungen sind Chocolate Chip, Kaffee und Früchte.

Diese hier gibt es nicht mehr, sie sind aber eine Erwähnung wert

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Moo Bella war ein Verkaufsautomat mit Touchscreen, der frisch zubereitetes Eis und Toppings dazu verkaufte. Insgesamt konntest Du dort unter 96 verschiedenen Kombinationen wählen.

Tinoco's Bistro in Las Vegas (heute geschlossen) hatte außerhalb des Restaurants einen Automaten mit einem Greifer für lebende Hummer. Dort konntest Du 2 Euro einwerfen und Dein Glück versuchen. Wenn Du tatsächlich einen Hummer erwischt hast, bereitete ihn Dir das Restaurant kostenlos zu.

Restaurants, die Speisen aus Verkaufsautomaten servieren, waren in Amerika im 20. Jahrhundert bis etwa in die 80er Jahre ein absoluter Hit. Ein Lokal namens "Bamn" im New Yorker East Village versuchte 2006, diesen Trend wieder aufleben zu lassen, es konnte sich aber nicht lang halten und wurde 2009 geschlossen. Wie oben zu sehen, wurden hauptsächlich Sandwichs und Burger serviert.

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