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18 Geschwister-Horrorstorys, die Dich wirklich ziemlich verstören werden

"Klar kriegst Du die Schokolinsen ganz einfach wieder aus Deiner Nase!"

Gepostet am

1. Schiss im Beutel:

Als ich jünger war, hatte ich eine tolle Idee: Einen Gefrierbeutel mit einem Furz in die Luft jagen. Ich konnte auch meinen kleinen Bruder dazu überreden. Er hielt den Beutel an meinen Hintern und versuchte sicherzustellen, dass alles luftdicht verschlossen war. Leider war ich zu dem Zeitpunkt krank und musste versehentlich einen explosiven Schiss in den Beutel abseilen - noch während mein Bruder den Beutel direkt vor sein Gesicht hielt.

Wir haben ihn in den Müll geworfen. Mein Vater fand den Beutel zwar, aber ich war zu dem Zeitpunkt krank, also bekam ich keinen Ärger. Mein Bruder musste allerdings den Beutel mit dem Schiss wegwerfen. ich glaube ihm liefen Tränen die Wangen herunter, als er das tat.

—milamj0402

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2. Der medizinische Ratschlag:

Meine ältere Schwester und ich haben unsere jüngere Schwester davon überzeugt, dass sie Schorf essen müsse, damit Wunden richtig verheilen. Das tat sie so lange, bis sie es einmal vor den Augen unserer Mutter gemacht hat.

—shelbyfrymyer

3. Das Furzgefängnis:

Mein großer Bruder, meine kleine Schwester und ich haben als Kinder oft Räuber und Gendarm gespielt. Meine Schwester und ich waren die Räuber und mein Bruder der Polizist. Sein "Gefängnis" war das Badezimmer, in das er immer reinfurzte, bevor er uns darin 10 bis 15 Minuten am Stück eingesperrt hat.

—Ashley Savage, Facebook

4. Süße Rache:

Ich wurde von meinem Stiefbruder und meiner älteren Schwester gemobbt. Sie haben sich immer auf mich gestürzt, wenn meine Mutter weg war. Jede Nacht, nachdem sie im Bett waren, bin ich aufgestanden und pinkeln gegangen - und habe ihre Zahnbürsten in meine Pisse getaucht. Wenn ich nicht pinkeln musste, habe ich ihre Zahnbürsten mit Seife beschmiert.

—georgiaj4eca2fb02

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5. Das Mauzen:

Mein Bruder, der damals etwa vier oder fünf war, hatte mit der Katze der Nachbarn gespielt und wurde dabei gekratzt. Ich tat schockiert und sagte ihm, dass er sich nun in eine Katze verwandeln würde. Wir hatten Etagenbetten und ich lag diese Nacht in der unteren Etage, als er anfing zu weinen. Ich hab ihn gefragt, was los ist und er so: "Ich habe nur gemauzt."

—Luke Page, Facebook

7. Der Autofurz:

Mein älterer Bruder musste mich, als er 16 und ich zehn war, zu seiner brandneuen Freundin mitnehmen. Als er losging, um zu klingeln, ließ ich einen derben Furz ins Auto ab und schloss sofort die Tür von außen.

Als sie schließlich zurückkamen, öffnete mein Bruder die Tür für seine Freundin und sie waren beide vom wohl übelsten Gestank, den mein Körper je produziert hat, geradezu erschlagen; sie musste würgen, so übel war es.

—Andrew Tucker, Facebook

8. Der Blaspfeil:

Als ich etwa acht war und mein Bruder zehn, hat er eines seiner Spielzeuge gegen das Blasrohr eines Nachbarsjungen getauscht. Es war im Prinzip nur ein dünnes Rohr mit ein paar stumpfen, 7,5-cm-langen Metallpfeilen.

Ich lag ohne was zu Böses zu ahnen im Bett, als er durch die offene Tür kam und mir - BÄM - einen Pfeil in den Arm schoss. Bevor ich überhaupt irgendwie reagieren konnte, kam er zu mir gerannt, hielt mit den Mund zu und befahl mir, unseren Eltern nichts zu erzählen.

—Alex Cettie, Facebook

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10. Das Vokuhila-Feuer:

Mein jüngerer Bruder und ich benutzten tonnenweise Haarprodukte und er hatte einen Vokuhila. Meine Freunde und ich haben uns betrunken und seinen Vokuhila angezündet, während er mit dem Rücken zu uns saß und fern sah. Glücklicherweise war ich noch koordiniert genug, das Feuer auszuklopfen. Aber ich war nicht schnell genug, um den Vokuhila zu retten.

—aprilw4c03ec17b

11. Die Folterkammer:

Mein Cousin und ich waren etwa 11 und seine jüngere Schwester etwa 5. Mein Onkel hatte im Badezimmer einen wirklich miefenden Haufen abgelassen und wir beschlossen, sie dort für eine halbe Stunde einzusperren. Wir nannten es "die Folterkammer."

—Lily Wates, Facebook

12. Die Nase voller Süßigkeiten:

Meine Schwester ließ mich tonnenweise Schokolinsen in meine Nase stopfen, als ich drei oder vier war. Sie versprach mir, dass ich sie ganz einfach wieder rauspusten könne und sie auf gar keinen Fall steckenbleiben würden.

Letzten Endes mussten wir zur Notaufnahme fahren, wo mir die Schokolinsen mit einer heißen Kompresse so gut wie möglich raus geschmolzen und dann mit einer Pinzette entfernt wurden.

—Amy Robinson Vogel, Facebook

13. Üble Gesellschaft:

Mein Bruder hat mir mal erzählt, dass der Käse auf der Pizza das Gesicht von Freddy Krueger sei... Ich habe über ein Jahr lang keine Pizza gegessen.

—Barbara Heredia, Facebook

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14. Das Mädchen ohne Namen:

Als meine jüngere Schwester geboren wurde, hat sie vor Verlassen des Krankenhauses keinen Namen bekommen, sodass für ihre ersten sechs Lebensjahre "Mädchen Thompson" auf ihrer Geburtsurkunde stand.

Meine Mutter wusste davon nichts und als sie in den Kindergarten kam, musste dies juristisch geändert werden. Als ich davon erfuhr, habe ich meine Schwester zwei bis drei Wochen lang "Keinname-Mädchen" genannt bis dann ihre Geburtsurkunde kam.

—Lola Rose Tyler, Facebook

15. Der Karottenkuchen:

Als mein Bruder noch sehr jung war, überzeuge ich meine Eltern davon, dass sein Lieblingskuchen Karottenkuchen ist.

Diesen machten sie also zu jedem besonderen Anlass und erst als er über 20 war fragte er sie schließlich nach dem Grund. Ich habe keine Ahnung, warum er so lange damit gewartet hat. Aber jetzt sind wir alle über 30 und es wird jeden Geburtstag wieder erwähnt! Meine Großmutter vergisst die Geschichte manchmal und macht ihm immer noch einen Karottenkuchen.

—Kristin King, Facebook

16. Der Zahnpasta-Austausch:

Als ich etwa 14 und mein Bruder zwölf war, wartete ich bis die Zahnpasta fast alle war und ersetzte sie mit einer Scheidencreme-Tube. Ich rollte sie auf, sodass man das Logo nicht sehen konnte und es sah genau wie Zahnpasta aus. Sagen wir einfach, dass er auch 15 Jahre später noch immer wütend auf mich ist.

—Alyson Leigh, Facebook

17. Und die Milchzähne:

Als ich so um die 12 war und meine Schwester etwa 8 oder 9, wollten wir gerade unsere Zähne putzen. Meine Schwester hat sich aufs Klo gesetzt und fing an zu pinkeln, während sie am Putzen war. Das fand ich aus irgendwelchen Gründen inakzeptabel. Nachdem ich ihr sagte, sie solle aufhören, ihre Zähne auf dem Klo zu putzen, riss ich ihr die Zahnbürste aus dem Mund - zusammen mit ein paar Milchzähnen. Ups?

—Devan Rae, Facebook

18. Eine walreiche Lüge:

Ich war in der fünten Klasse, so zur der Zeit, als Free Willy

rauskam und mein 6 Jahre alter Bruder vergötterte ihn. Ich erzählte ihm einfach, der Wal sei in Gefangenschaft gestorben. Er war derart am Boden zerstört, dass mein Vater und ich rausgehen mussten, um uns mal darüber zu unterhalten, dass manche Leute empfindlicher als andere sind. Meine Mutter musste außerdem einen Wal über den WWF adoptieren.

— Ashley Hayne, Facebook

Hinweis: Einsendungen wurden hinsichtlich Länge und/oder Eindeutigkeit überarbeitet.

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