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16 absolut schräge, aber echt wahre Fakten über Sex bei Tieren

Schlangen haben zwei Penisse, die sie beim Sex abwechselnd benutzen.

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1. Die Breitfuß-Beutelmaus ist eine winziges, australisches Säugetier, das bis zu drei Wochen am Stück Sex hat und sich dann in seine Einzelteile auflöst.

Quentinjlang / Getty Images

Diese Aktivität wird Semelparität genannt - und steht für Sex, den man nur einmal im Leben hat. National Geographic schreibt: „Dieser Sex-Marathon ist die einzige Chance für das Männchen, seine Gene an die nächste Generation weiterzugeben. Es ist auch willens, dafür sein Leben aufs Spiel zu setzen. Es verausgabt sich dermaßen, dass sein Körper anfängt auseinanderzufallen.

Sein Blut füllt sich mit Testosteron und Stresshormonen. Sein Fell fällt aus. Es blutet innerlich. Sein Immunsystem scheitert in der Bekämpfung von Infektionen und es ist mit Wundbrand übersät.”

2. Die weibliche Rennechse kann sich klonen.

Stevebyland / Getty Images

Wenn ein Rennechsenweibchen kein Männchen zum Paaren findet, nutzt es die "Parthenogenese", um sich eingeschlechtlich fortzupflanzen. Dabei entstehen die Nachkommen aus unbefruchteten Eizellen. Das Weibchen klont sich also selbst.

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3. Weibliche chinesische Fruchtfledermäuse drehen sich während des Sex auf den Kopf, um die männliche Fledermaus oral zu befriedigen.

giphy.com

Forscher glauben, dass dies bei der Befruchtung helfen könnte. „Geschlechtsverkehr, der Oralverkehr beinhaltet hat, dauerte im Durchschnitt 100 Sekunden länger als ohne Oralverkehr und das könnte der Befruchtung zuträglich sein.”

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7. Männliche Anglerfische verschmelzen beim Sex untrennbar mit weiblichen Anglerfischen – und lösen sich dann auf.

Spyder24 / Getty Images

Um sich fortzupflanzen, heftet sich das „sexuell parasitäre Männchen” an den Bauch des Weibchens. Ihre Kreislaufsysteme verbinden sich dann und das Männchen löst sich nach und nach auf. Du kannst hier ein Bild davon sehen.

9. Männliche Rhesusaffen "bezahlen", um den Hintern von weiblichen Rhesusaffen zu sehen.

Donyanedomam / Getty Images

Eine Studie zeigte , dass „männliche Rhesusaffen für die Gelegenheit, das weibliche Perineum (also das Hinterteil) oder die Gesichter von Affen mit hohen Status zu sehen, Flüssigkeit opfern, aber eine Rückzahlung erwarteten, wenn sie die Gesichter von Affen mit niedrigem Rang anschauen sollen”.

10. Und Bonobos haben nicht nur Sex, um sich fortzupflanzen – sondern auch, um sich zu vertragen.

Uso / Getty Images

Forscher glauben, dass Bonobos Sex haben, um sich nach einem Streit zu versöhnen – und dass fast alle Bonobos bisexuell sind.

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11. Anakondas pflanzen sich fort, indem sie „Fortpflanzungsknäuel” bilden – mehrere Männchen schlingen sich um ein Weibchen und versuchen sich zu paaren.

CBA / youtube.com

Bei Audibles Zoopedia erklärt Sue Perkins: „Diese Vorgang kann bis zu einem Monat dauern. Weibchen können mehrfach so groß sein wie ihre Männchen. Das bedeutet, dass manchmal eine größere männliche Schlange von seinen Artgenossen für ein Weibchen gehalten wird – und man dann beobachten kann, wie sich ein Schlangenknäuel um sie bildet.

14. Der männliche Kapuzineraffe badet in Urin, um seine Paarungsbereitschaft anzuzeigen.

Cameris / Getty Images

Bei Audibles Zoopedia erklärt Sue Perkins: „Anders als bei anderen Primatenarten ist bei weiblichen Kapuzineraffen nicht von außen erkennbar, wann sie paarungsbereit sind - also müssen sie die Initiative selbst ergreifen. Dies beinhaltet zumeist das Erregen der Aufmerksamkeit eines Männchens, indem sie an Ästen rütteln oder Steine nach Männchen werfen, während sie das Gesicht verziehen.”

Das Männchen kommuniziert dem Weibchen seinen sozialen und sexuellen Status, indem es sich mit Urin wäscht. Der genaue Grund für dieses Verhalten ist noch immer umstritten, aber es ist höchstwahrscheinlich Teil einer chemischen Nachrichtenübermittlung oder einer Pheromon-Nachrichtenübermittlung.

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15. Weibliche Enten haben Korkenzieher-Vaginas und können den Penis von männlichen Enten in eine „Sackgasse” ziehen, wenn das Männchen die Paarung erzwingt.

16. Und Alligatoren verführen ihre Partnerinnen, in dem sie aus dem Wasser grölen.

giphy.com

Bei Audibles Zoopedia erklärt Sue Perkins: „Üblicherweise paaren sie sich im Frühling, wenn sie sich in großen Zahlen sammeln und zusammen grölen - und damit Infraschallwellen auslösen, welche das Wasser um sie herum 'spritzen' lassen - dies wird 'Alligatorentanz' genannt - was ein überraschend schöner Name für eine lärmende Ansammlung von notgeilen Raubtieren ist.”

„Das Umwerben kann bis zu einem Monat dauern und verläuft so, dass das Männchen seinen Kopf aus dem Wasser streckt und ein bestimmtes Weibchen mit schnurrenden Lauten, so genannten 'Chumpfs', verführt.”

Dieser Artikel erschien zuerst auf Englisch.